Die krankengymnastische Behandlungsmethode „PNF" (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation) wird bei Patienten eingesetzt, deren natürliche Bewegungsabläufe gestört sind. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig, so dass die Therapieform bei orthopädischen und neurologischen Erkrankungen oder auch nach chirurgischen Eingriffen und Verletzungen eingesetzt werden kann.
Ziel des Physiotherapeuten ist es, das Nerven- und Muskelsystem durch eine Anbahnung von Bewegungsabläufen in die Lage zu versetzen, notwendige Bewegungen wieder durchzuführen. Dies geschieht durch gezielte Berührungen und Bewegungsaufträge. PNF ist dabei als Koordinationstraining zur Regulierung der Muskelspannung geeignet und kann helfen, das ökonomische Bewegungsverhalten wiederzuerlangen.

Die Krankengymnastik zur Behandlung von zentralen Bewegungsstörungen (KG-ZNS nach PNF) kann bei gesetzlich Versicherten aufgrund einer kassenärztlichen Heilmittelverordnung nur dann angewendet werden, wenn der behandelnde Therapeut eine Weiterbildung von mindestens 120 Stunden mit Abschlussprüfung absolviert hat. In meiner Praxis können gesetzlich Versicherte von entsprechend zertifizierten Therapeuten behandelt werden.

 

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